EIG064 Die zweitbeste Kreide

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Thomas Kahle
Wir machen eine kleine Kreide-Tour vom klassischen Tafelvortrag über staubfreie Kompaktkreide bis zum Kult um Hagoromo. Zwischendurch streifen wir Kreidehortung, Briefmarkenbefeuchter und Firmengeschichten und stoßen einen ehrlichen Vergleich von Hagoromo und der schwedischen Konkurrenz Rahmqvist an.  Am Ende stellen wir noch mathe.social vor.
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Fediverse-Reaktionen
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Thomas Kahle
So, hallo zusammen. Ich begrüße euch hier. Wir haben wieder eine Folge Eigenraum.
Wir sind bei Nummer 64 angekommen. 64 ist eine Zweipotenz und das freut mich
natürlich, dass wir jetzt wieder ein neues Bit brauchen, um die Folgennummer abzubilden.
Ist jetzt gerade Sommer, Sommer 2026 und es ist auch Semesterende bei uns hier in Magdeburg.
Ich habe heute die Kreide abgelegt, meine letzte Vorlesung an der Kreidetafel
gehalten für dieses Semester.
Und ich trage zu meiner Vorlesung immer so eine kleine Pappschachtel,
die könnt ihr jetzt auch sehen, wenn ihr Kapitelbilder aktiviert habt und euer
Podcast Player das unterstützt. Und da ist meine Kreide drin.
Denn gute Kreide gibt es nicht immer in den Vorlesungsräumen,
deswegen muss ich die immer mitbringen, so ein Utensil. Ich bringe meine eine
Vorlesungsvorbereitung, also wo so drauf steht, was ich erzählen will.
Und dann bringe ich auch noch Kreide mit. Erstmal so grundlegend.
Wir Mathematikerinnen und Mathematiker, wir machen ja gerne Vorlesungen an der Kreidetafel.
Das ist irgendwie so ein, es ist eine Tradition, aber es ist auch begründet.
Also es gibt auch einen Grund dafür, dass wir uns einer Digitalisierung hier
irgendwie verweigern. Also es gibt natürlich immer wieder so diese Stimmen,
ja Mensch, mach da mal was mit dem Computer, bisschen digital und so.
Und das mache ich ja auch. Also ich bin ja auch im Internet und es gibt ja auch
PDF-Varianten von meinem Skript und in denen kann man auch rumklicken.
Da gibt es auch Links und so.
Diese Form von Digitalisierung, aber der Vortrag, der menschliche Vortrag über
Mathematik, der ist an der Kreidetafel schon irgendwie dynamisch.
Man bewegt sich als Vortragender hin und her. Man steht nicht an einem Pult.
Man denkt bei der Entwicklung nochmal ganz anders mit, wenn man es nochmal schreibt
und dabei ja auch Die Mathematik nochmal neu formuliert,
jedes Mal neu, was ganz anders ist, als wenn es jetzt mit einem PowerPoint oder
Beamer oder Types-Vortrag einfach so auf Knopfdruck erscheint, das Fertige.
Das nimmt ja überhaupt nicht die Zeit für so eine Entwicklung eines Gedanken.
Ja, wenn ich jetzt so eine Vorlesung mache, dann wäre das handgeschrieben,
ich würde das jetzt mit meinem Federkiel und Tinte auf Papier schreiben, wären das vielleicht
sechs Seiten oder so, die ich da in so einer 90-Minuten-Vorlesung,
überhaupt 90-Minuten-Vorlesung ist auch fast schon ein bisschen Sport,
ja, ist wie so ein Fußballspiel, 90 Minuten, nur dass wir,
leider keine Pause machen zwischendurch, könnte man eigentlich auch mal machen.
Und in 90 Minuten steht man da so, läuft die Tafel auf und ab, schreibt alles voll.
Und auf Papier geschrieben wären das vielleicht ungefähr so sechs Seiten.
So, und wenn ich jetzt diese Kreide nehme, die es in diesem Raum gibt,
in unserem Lehrraum in der Uni ist natürlich Kreide vorhanden,
aber die ist immer super schnell alle.
Also die erste Beobachtung, die man da macht, wenn ich so ein Stück nehme,
das ist ja so, keine Ahnung, wie lang ist das, 8 cm, 10 cm, so ein Stück Kreide, kennt man ja.
Und wenn ich dann jetzt einfach mal so an der Tafel so einen langen Strich mache,
einmal von ganz links nach ganz rechts, dann ist er echt schon halber Zentimeter
weg von meinem Stück Kreide.
Also ich brauche, wenn ich diese Kreide nehme, die da ist, so normale Schulkreide,
brauche ich für meine sechs Seiten mehr als sechs Stücken Kreide.
Und alles ist vollgestaubt.
Die Tafel übrigens, die ist riesengroß. Also in diesen Räumen,
wo wir Mathematikvorlesungen machen, da haben wir uns natürlich immer so groß
wie möglich die Tafeln eingebaut oder einbauen lassen.
Und dann auch immer noch mehrere hintereinander. Also man hat so Schiebetafeln,
die man so hochschieben kann und wieder runterziehen kann.
Und dann immer so viel wie reinpasst bis unter die Decke.
Und in großen Hörsälen ist es dann sogar so, dass die dann noch mit einem kleinen
Motor hoch- und runtergefahren werden.
Während in so einem kleinen Vorlesungsraum man die einfach mit der Hand hoch
und unter schieben kann.
Manchmal gehen die dann aber so hoch, dass man noch so ein kleines Seilchen
braucht, was dann von der Seite der Tafel runterhängt, um die wieder runterzuziehen,
weil man sonst nicht mehr rankommen würde.
Warum ist das natürlich gut? Es ist gut, weil man das Geschriebene noch länger sichtbar halten kann.
Also das dauert dann, bis man so zwei oder gar drei Tafeln vorgeschrieben hat.
Das dauert ja ein Weilchen. Man entwickelt das ja so.
Und das bleibt alles die ganze Zeit sichtbar. Also man kann ja immer noch drauf
zeigen, was man vor zehn Minuten oder einer Viertelstunde geschrieben hat und
das ist super praktisch.
Zum Beispiel bei einem digitalen Vortrag, wenn man jetzt auf einem iPad schreiben
würde, was ja auch zumindest diesen Entwicklungscharakter hätte und das projizieren
würde, müsste man da immer hin und her scrollen wieder.
Genauso wie beim PowerPoint-Vortrag, man wieder zurückdrückt,
ein paar Folien wieder zurückspringt, wieder vorspringt und dann jedes Mal die
Zuhörenden so blitzdingst.
Dann kann man bei einem Kreidevortrag einfach auf das, was dort statisch an
der Tafel wartet, zeigen.
Und das ist auch ein Argument für den Tafelvortrag.
Okay, also diese staubige Kreide, die geht eigentlich gar nicht.
Also für Profis wie mich, die das dann wirklich intensiv machen,
die sozusagen professionell die Kreide benutzen wollen, geht das nicht.
Aber dieses Problem wurde natürlich erkannt und dann wurde was erfunden,
dass Kompaktkreide heißt.
Und Kompaktkreide ist einfach wie Kreide, nur kompakt.
Also die Kreideessenz wurde komprimiert, man hat sozusagen Kreidekonzentrat,
und das hat mehrere Effekte.
Der erste Effekt ist, dass diese Staubigkeit irgendwie weg ist.
Also wenn man so ein Stück Kompaktkreide nimmt und das einfach anfasst,
bleibt kein Staub an den Fingern zurück.
Es ist einfach so doll komprimiert, dass es irgendwie irgendwelche chemischen
Verbindungen eingeht, sodass es mit sich selbst mehr haftet als jetzt zum Beispiel an meiner Hand.
Und wenn man die Kreide zum Schreiben benutzt, wird natürlich auch viel weniger verbraucht.
Also ein schöner, satter Strich entsteht bereits, wenn man leicht über die Tafel
streicht und wenn diese Kreide sich da irgendwie, keine Ahnung,
wieder dekomprimiert oder so, verbraucht man auch viel weniger.
Also da brauche ich weniger als ein Stück für so eine ganze 90 Minuten Vorlesung.
Also da so eine kleine Packung, die ihr vorhin gesehen habt,
da sind dann vielleicht zehn Stück drin und das reicht dann fast für ein halbes Semester.
Okay, so und in meiner kleinen Schachtel, die ich jetzt mit hatte,
da waren zwei verschiedene Arten drin.
Also ihr seht ja schon, dass die Packung von Rahmquist ist.
Also ich beschreibe das jetzt mal für die Leute, die das nicht sehen,
sondern hier nur hören. Also die Packung ist schwarz und hat ein quadratförmiges.
Loch in der Mitte, wo man die Kreidestücken sehen kann, wie sie in der Packung stecken.
Und darunter ist ein rotes Logo, das ist so stilisiert ER im Hintergrund.
Und Rahmquist steht vorne, dann ist so eine Banderole und darunter steht einfach Chalk, also Kreide.
An der Seite der Packung steht noch geeignet für Alter 2 und drüber.
Also steht so Age 2 und Plus.
Und hinten drauf steht Rahmquist Chalks are Dermatology Kelly tested dust free.
Und Kinder unter 36 Monaten sollen aber irgendwie vorsichtig sein, steht hier auch noch.
Und da stehen noch die Produktnummern, wenn man verschiedene Farben,
zum Beispiel Orange ist die Nummer 24 112. Ich habe jetzt hier die weiße Kreide
und eine Adresse in Schweden von der Firma.
Und gleichzeitig, neben diesen Original-Rahmquist-Kreidestücken,
sind in meiner Schachtel auch noch Hagoromo-Stücken.
Hagoromo ist eine legendäre Kreide, eine zweite Art von Kreide.
Und die ist irgendwie in der Mathematik, wenn man jetzt mal so international
schaut, viel bekannter. So eine Art Kultkreide.
Und ja, während dieser Kult um die Kreide und insbesondere diese Hagoromo-Kreide,
eine japanische Kreide.
Erst mal, sag ich mal, im Verborgenen, in Insider-Kreisen weiter transportiert
wurde, gab es durch die Geschichte dieser Firma, die die gerade herstellt,
eine zunehmende Popularität.
Und es gibt da so ein legendäres YouTube-Video, von dem ich euch jetzt mal ein
kleines Stück als Audio einspielen will.
Da kriegt ihr mal so ein bisschen mit, wie dieser Kult, wie diese Sekte funktioniert.
Einspieler
Mathematicians from all the top schools very frequently use it.
It's a cult favorite. As soon as I used it, I was a convert.
The chalk is one of the best-kept secrets in the math world.
It's the Rolls-Royce of chalk.
Hagoromo is a brand of Japanese chalk. The way it flows on a board
is a bit hard to describe in words. It's really hard to get.
You can only get it from Japan. You need a Japanese person to bring it back for you.
When I'm teaching, I get a feeling of energy and confidence,
and the chalk absolutely helps.
It was like maybe four years ago, the word came out that the company was going out of business.
I sort of jokingly referred to it as a chalk apocalypse.
So I immediately started hoarding up as much as I could.
I ordered three boxes of Hagoromo and kept them in my office and used them very sparingly.
I should have bought more, but I have friends that bought boxes and boxes and
boxes of this stuff. They might very well be set for the rest of their career.
We've got like 1,500 sticks. That's a lot of days, four sticks a day.
I think I'm going to make it.
I have probably a 10-year supply still at home. I calculated how many boxes
would I need to last for 10 or 15 years.
I didn't want to become a chalk dealer, but I did like the idea
that I could be the first-stick-is-free chalk dealer on the block in my department.
I was probably selling it regularly to maybe eight to 10 colleagues.
I would reach into my cupboard in my office and pull out another box,
and we'd do the deal in my office. Yeah, we all had a chalk fix. And we still do.
In many ways, mathematics is like craftsmanship. In some ways,
it's like artistry; in some ways, it's like science. But there's a real
high-craft side to giving a beautiful lecture on a blackboard.
Mathematicians admire this in each other and like to use the best tools for it.
There's incredible value to this, but the value is in using it up, not hoarding it.
Thomas Kahle
So, da waren ja nur einige interessante Zitate dabei.
Ich übersetze das jetzt mal hier so ein bisschen. Also da ist ja ganz schön.
A mouthful, wie man auf Englisch sagen würde.
Also wir haben gehört, dass es unmöglich ist, mit dieser Hagoroburg-Kreide einen
falschen Satz, also eine falsche mathematische Aussage zu schreiben.
Und es ist ganz natürlich über die Tafel fließt und einfach aus Angel Tears gemacht ist.
Und dann kommt irgendwie so ein Bruch, also irgendwie gab es anscheinend ein
Event oder so, wo diese Kreide
nicht mehr hergestellt werden sollte und dann ging eine große Panik los und
alle haben sie große Mengen gesichert von dem, was noch auf dem Markt verfügbar
war, um sie dann gewinnbringend weiter zu verkaufen oder zu nutzen.
Aber es stellte sich heraus, dass die Produktion noch woanders übernommen werden
konnte und als Geldanlage die Kreide dann doch nicht so geeignet war.
Aber eine schöne Sache finde ich eigentlich, wie beschrieben wird,
warum es so wichtig ist, diese gute Kreide zu haben.
Und das liegt ja irgendwie daran, dass wer auch immer diese Kunst eines guten
Vortrags perfektionieren will, will vielleicht jeden Aspekt davon auch perfektionieren.
Und genau auch wie die Tafel aussieht, wenn sie vollgeschrieben ist,
auch diese Sache kann man ja perfektionieren.
Und deswegen ist schon die Suche nach einer guten Kreide, die nicht so herumstaubt
und mit der es schön ist zu schreiben und die sich leicht löschen lässt und
die gut lesbar ist, ist natürlich auf jeden Fall berechtigt.
Also dem will ich jetzt gar keine Widerrede entgegensetzen.
Also Mathematik ist irgendwie ein Handwerk und Handwerkerinnen und Handwerker,
die wollen ja einfach auch die
besten Tools haben und David Eisenbad sagt am Ende, das ist eben eine Handwerkskunst,
eine wunderschöne Vorlesung an einer Kreidetafel zu geben und Mathematikerinnen
und Mathematiker versuchen das immer zu perfektionieren
und ja, Dave Beyer sagt am Ende, der Wert der Kreide ist nicht,
sie in ihrem Schrank zu haben, sondern sie zu benutzen, sie aufzubrauchen.
Und das unterstütze ich natürlich alles.
Okay, also diese Hagoromo-Kreide habe ich auch in meiner kleinen Box.
Was hat es jetzt damit auf sich?
Das ist wirklich eine interessante Geschichte, weil die Kreide ist aus Japan,
also an dem Namen kann man das schon vielleicht irgendwie vermuten.
Und die Firma, die diese Kreide herstellt, das ist eine Schulbedarfsfirma,
die schon 1932 gegründet wurde, wurde dann mal im Krieg zerstört und 1947 wieder aufgebaut.
Also seit, aber im Prinzip seit 1932 gab es diese Firma und die wurde von zwei
Brüdern betrieben, Zwillingsbrüdern glaube ich sogar.
Und die hatten sich da so selbst aus Küchengeräten Maschinen gebaut,
um diese Kreidemasse herzustellen.
Also da gibt es sogar so ein Video, wie die so eine Produktionsmaschine,
die eigentlich, also so eine Knetmaschine, die eigentlich für Brotteig ist,
nutzen, um diese Masse herzustellen und die dann irgendwie so durchwalzen durch
so eine Udon-Nudel-Herstellmaschine.
Okay, und dann gibt es irgendwie geheime Zutaten und naja, dann gibt es ja so
ein bisschen so ein Mythos darum, aber das war eben so eine ganz kleine Zwei-Personen-Firma.
Und die wuchs dann immer, also diese Kreide wurde immer populärer und hatte
so, was man hört, den Höhepunkt ihrer Produktion so circa 1990,
wo sie 90 Millionen Stück Kreide hergestellt haben.
Aber natürlich auch mit der Digitalisierung der Schulen und so ging es abwärts.
Also wer benutzt heutzutage eigentlich noch Kreide? Also es gibt sozusagen Mathematikfakultäten,
und Kinder unter sechs. Also das ist eigentlich so die Hauptkunden für Kreide, würde ich mal sagen.
Und deswegen ging es auch mit der Firma, mit der Hagoromo Bungu Firma,
die diese Kreide hergestellt hatte, ging es leider ein bisschen abwärts.
Und die Gründer wurden auch immer älter, also es war so ein Familienbetrieb
und ja, 2014 ging dann die Gerüchteküche rum, dass es keine Nachfolge mehr in
diesem Familienbetrieb geben könnte,
und die Produktion eingestellt werden sollte.
Und da hatte das aber in der Mathematik-Community schon so ein bisschen Feuer
gefangen oder hatte sich verbreitet, vor allem in den USA, würde ich jetzt mal sagen, sodass.
Die Leute, die wir da gerade im Video gehört haben, wie Dave Beyer und David
Eisenbach, dass die dann schon in Panik gerieten, dass ihre Kreide alle werden
könnte und die haben dann die großen Mengen aufgekauft und in ihren Schränken oder Kellern verwahrt.
Und ja, dann stellte sich aber raus, dass der Händler, die Firma,
die das in Korea vertreibt, die sogenannte Sejong Mall, so ein riesengroßer,
Kaufhausbetreiberfirma, würde ich mal sagen, dass die auch daran interessiert
war, dieses Produkt weiter zu verkaufen, weil es einfach so ein erfolgreiches und gutes Produkt war.
Und dann haben die da so hin und her verhandelt und einen Deal ausgemacht,
dass die Sejong Mall, die eigentlich ein Händler ist, auch die Produktion übernahm.
Also die Maschinen wurden irgendwie, diese handgefertigten Maschinen wurden
irgendwie nach Korea, Südkorea transportiert und produzieren jetzt weiter unter dem Originallabel.
Hagoromo mit den Originalmaschinen, mit dem Originalrezept, aber eben jetzt in Südkorea.
Und heutzutage kann man die Kreide einfach auf Amazon kaufen.
Also wenn man die mal haben will, kann man sich die besorgen und muss nicht
irgendwelche shady Büro-Deals mit Mathematikerinnen oder Mathematikern eingehen.
Der Produktionsstandort, ich habe es mal nachgeschaut, der ist übrigens nahe
der nordkoreanischen Grenze.
Also da ist noch eine gewisse Gefahr, weil ihr wisst vielleicht,
wenn ihr im Geschichtsunterricht gut aufgepasst habt, dass es keinen Friedensvertrag
zwischen Nordkorea und Südkorea gibt, eigentlich nur einen Waffenstillstand.
Und auch dieser Waffenverschließend, an denen wird es ja auch nicht immer gehalten.
Also es gibt da eine gewisse Gefahr.
So, wie konnte diese Kreide jetzt so berühmt werden? Also natürlich ist jetzt
anscheinend das so, dass die Mathematikerinnen und Mathematiker einfach überzeugt waren.
Die sind dann einfach mal nach Japan gefahren und dann entstand so eine Grasrutsbewegung
und die haben einfach die japanische Kreide da ausprobiert und die japanische
Kreide war irgendwie super gut und dann haben die die mit nach Hause gebracht.
Und dann musste man sehen, wo kriege ich welche her und dann haben die die importiert
und dann haben sie nur zu besonderen Anlässen da mitgeschrieben.
Und dann trifft das irgendwie so auf diese Selbststilisierung der Mathematik.
Die ich ja auch schon öfter hier sozusagen zelebriere in meinem Podcast.
Also genau diese Auffassung, die Mathematik ist so dieses grundlegende Handwerk.
Wir sind davon überzeugt, dass die Tafelvorlesung besser ist als irgendwas Digitales,
jetzt eine Präsentation mit dem Computer.
Und da passt es natürlich irgendwie richtig rein.
Es gibt von Hagoromo auch Farbkreide und die ist auch sehr gut.
Also die Farbkreide gefällt mir auch sehr gut. Die ist sehr farbig.
Also es gibt auch so eine Art Neon-Variante.
Und ja, also die ist wirklich sehr gut. Aber was mir an diesen Videos so ein
bisschen fehlt und an dieser Überstilisierung, und ich verlinke euch auch nochmal so ein paar.
Also die New York Times hat schon berichtet über diese Kreide.
CNN hat über diese Kreide berichtet.
Also gerade so 2020, als dann so durch die Corona-Pandemie irgendwie so das
Ende der Kreide so ein bisschen eingeläutet wurde, weil irgendwie alles digitalisiert
wurde in der Schule, da wurde es nochmal aufgegriffen von Medien, sag ich mal.
Und dann kam, das war auch die Zeit, glaube ich, als dieses Video rauskam,
von dem ich euch gerade den Ton eingespielt habe.
Und was mir so ein bisschen aufgefallen ist, dass es eigentlich da gar keine.
Wie soll ich sagen, keinen echten Test gab. Es gab keine Contender.
Also in keinem dieser Artikel und auch nicht in diesem Video und in diesen ganzen
Gesprächen, die man darüber führt, wird das mal wirklich untersucht oder wird
sich wirklich auf die Suche begeben, nach was die beste Kreide ist.
Es wird einfach davon ausgegangen, dass Hagoromo die beste Kreide ist und wenn
verglichen wird, dann wird sie eben verglichen mit dieser Kreide,
der Standardkreide, die einfach so im Raum liegt, die ich auch nicht benutzen würde.
Aber ich habe jetzt noch meine schwedische Rahmquist-Kreide und deswegen ist
eigentlich mein Ziel dieser Folge, diese Kreide, die europäische Alternative
zu Hagoromo, ein bisschen populärer zu machen.
Also für mich stellt sich die Situation nämlich eigentlich irgendwie anders dar.
In unserer Mathematikfakultät, ich bin seit 2013 an der OVGU Magdeburg und lehre dort mit Kreide.
Und da gibt es einfach so einen Schrank, den Büromaterialschrank.
Und wenn ich Büromaterial brauche, dann gehe ich zum Büromaterialschrank und
nehme mir da mein Büromaterial raus.
Und wenn es alle ist, dann bestellt das Department neue Sachen.
Und da gibt es auch die Kreideabteilung und da ist die Rahmquistkreide drin.
Da gibt es weiße Rahmquistkreide und da gibt es bunte Rahmquistkreide.
Und die ist einfach super und ich habe die immer genommen.
Und ich möchte sagen, ich oute mich jetzt, dass ich erst nach 2013 von Hagoromo erfahren hatte.
Ich habe da natürlich Hagoromo ausprobiert und ja, also Hagoromo gefällt mir
auch, aber ich finde, Ramqvist gefällt mir auch. Deswegen will ich jetzt mal
so ein bisschen noch über Ramqvist erzählen.
Ramqvist ist also eine schwedische Firma. Der Name hört sich auch schon so ein
bisschen schwedisch an, finde ich, wenn man sich so ein bisschen mit europäischen
Sprachen auskennt und wurde 1953 in Schweden gegründet.
Und ihr erstes Produkt ist, was ich finde, sehr ikonisch ist.
Also als ich es gesehen habe, habe ich es sofort wiedererkannt.
Aber ich weiß nicht, das ist ein bisschen altersabhängig.
Und zwar ist es ein Briefmarkenbefeuchter. Okay, jetzt mal kurz ein Abriff.
Was ist eine Briefmarke? Fangen wir erst mal bei den Basics an.
Also eine Briefmarke ist der
Beweis, dass man das Porto für einen Brief bezahlt hat. Was ist ein Brief?
Ein Brief ist, wenn man Papier durch die Gegend schicken will.
Der Brief ist, denke ich, in Deutschland noch verbreitet. Also Leute wissen,
was ein Brief ist. Man schickt einen Brief, Papier, das wird mit der Post befördert
und da klickt man eine Briefmarke drauf, um zu zeigen, dass man bezahlt hat
und dann wird die abgestempelt.
Und bevor die Briefmarken selbstklebend waren, musste man die so hinten befeuchten,
zum Beispiel indem man sie anlegt und dann der Kleber, der da drauf war,
der klebte dann erst, wenn er einmal befeuchtet wurde.
Wenn man jetzt aber ziemlich viele Briefmarken kleben muss, jeden Tag,
zum Beispiel wenn man in einem Büro arbeitet, wo sehr viele Briefe verschickt
werden, dann will man es vielleicht irgendwie verbessern.
Dafür wurde der Briefmarkenbefeuchter erfunden. Und der Briefmarkenbefeuchter
ist eine kleine Plastikschale, in diesem Fall in dunkelgrün und rund.
Und in dieser Schale befindet sich ein Schwamm, der nur so oben rausguckt,
sonst ist er umschlossen von der Plastik. In diesem Fall ist der Schwamm orange
und das ist das ikonische Produkt.
Dunkelgrüne, runde Schale mit einem orangen Schwamm drin.
Und der Schwamm bleibt dann sozusagen den ganzen Tag feucht und man kann seine
Briefmarken an diesem Schwamm befeuchten.
Und ich weiß nicht, wie es euch geht. Ich tue den auch mal hier jetzt in dieses Kapitelbild wieder.
Ob ihr dieses Produkt auch kennt. Also mir war es sofort vertraut.
Ich wusste nur nicht, dass es von Ramqvist ist.
Ich frage mich jetzt auch so ein bisschen, ob das hygienisch ist,
aber gut, lassen wir diese Fragen jetzt. Also das war jedenfalls der Briefmarkenbefeuchter,
das erste Produkt von Ramqvist.
Und 1960 hat Ramqvist die staubfreie Kreide Zenit in den Handel gebracht und
damit den Arbeitsplatz Schule verbessert.
Das Motto so ein bisschen dieser Firma Ramqvist ist Arbeitsplätze zu verbessern.
Also eigentlich genau so ein bisschen diese Philosophie der Mathematik, aber für das Büro.
Und man beobachtet, was machen die Leute im Büro. Man redet mit Leuten,
wie sie arbeiten, was es für Probleme gibt und versucht dann Produkte zu finden,
die diese Probleme angehen.
Und natürlich wurde das Problem der staubenden Kreide erkannt und gelöst.
Und Ramqvist bringt die staubfreie Kreide in Schweden und dann europaweit auf den Markt.
So, Ramqvist gibt es immer noch. Die haben jetzt Niederlassungen in allen möglichen
Ländern, in Deutschland, auch irgendwo in Süddeutschland, in Volkertshausen.
Und ja, 2023 haben sie ihr 70-jähriges Jubiläum gefeiert.
Und jetzt frage ich mich, wenn wir jetzt ein richtig cooles Video machen würden
mit Mathematikern und Mathematikern von hohem Rang, die...
Darüber reden würden, wie cool es ist, mit Ramqvist-Kreide zu schreiben.
Würden dann alle Ramqvist kaufen?
Ich weiß es nicht. Ich denke, der coole schwedische Name Ramqvist,
das wird übrigens buchstabiert R-A-H-M-Q-V-I-S-T.
Also der hat auf jeden Fall Potenzial. Oder das klingt doch schon so ein bisschen nerdig.
Ich sehe schon so vor mir, wie die amerikanischen Kolleginnen und Kollegen sich
so einen abbrechen, um das überhaupt auszusprechen. Also das ist,
glaube ich, schon mal ein Verkaufsargument.
Und dann habe ich auch mal so ein bisschen die zwei Kreiden verglichen.
Also die Hagoromo-Kreidestücken, die sind dicker, also sie sind rund und etwas kürzer.
Also sie haben einen größeren Durchmesser und sind etwas kürzer.
Die brechen kaum, das ist auch ein Verkaufsargument für Hagoromo,
das stimmt. Also die sind kaum durchzubrechen und man will sie auch nicht durchbrechen.
Das ist übrigens eine Unsitte.
Es gibt so Leute, die nehmen sich ein Stück Kreide und bevor sie anfangen zu
schreiben, brechen sie das instinktiv durch.
Ich bin da dagegen. Ich sollte es jetzt einmal hier im Podcast gesagt haben,
ich bin dagegen, Kreidestücken durchzubrechen, weil je kleiner,
desto mehr verteilt sich das
und ab einer bestimmten zu kleinen Länge kann man es nicht mehr nutzen.
Also ein Kreidestück durchzubrechen führt einfach nur dazu, dass es weniger gut nutzbar ist.
Ramquist ist etwas dünner, kann brechen, bricht aber eigentlich nicht.
Also man kann es durchbrechen, wenn man das möchte, aber eigentlich bricht Ramquist nicht durch.
Wenn Hagoromo runterfällt, brechen auch Stücken ab. Also wenn die sozusagen
so aus Handhöhe, wenn man es irgendwie mal fallen lässt oder so,
weil man zu tollpatschig ist, dann kann auch bei Hagoromo das Stück durchbrechen.
Aber sozusagen so im Transport oder so, bricht es jetzt nicht durch.
Hagoromo hat diese Serie mit den brillanten Farben. Das finde ich also gut.
Also die, da muss ich sagen, diese Hagoromo-Farben, gerade diese leuchtenden,
die überzeugen mich etwas mehr.
Rahmquist hat, finde ich hingegen, die bessere Verpackung. Also eine Rahmquist-Packung, die...
Wie soll ich sagen, Einzelhandelspackung, die dann am Ende in meiner Tasche
ist. Die ist sehr klein, sehr kompakt.
Also wie groß wird die jetzt hier sein? 2 cm mal 4 cm mal 10 cm oder so.
Und da sind 10 Stücken drin.
Und die sind da einfach so direkt nebeneinander.
In der dichtestmöglichen Packung, ohne irgendwas dazwischen.
Und die brechen nicht, die gehen nicht kaputt. Wenn man zwei Stücken weggeschrieben
hat, schlackern die da drin ein bisschen rum. Aber das ist kein Problem.
Ist wirklich eine sehr minimalistische Verpackung. Während Hagoromo Styropor,
oder zumindest irgend so einen plastikartigen Schaum hat.
Also bei Hagoromo kriegt man eine 72er Packung, in der die Kreidestücken alle
voneinander getrennt sind, sodass sie sich nicht berühren durch eine schaumige
Art Polsterung Plastik. Das gefällt mir also gar nicht.
Und dann hat Hakuromo noch irgendwie so eine Schicht drum, irgendein Wachs.
Also wenn man sich das Kreidestück so vorstellt, dann ist vielleicht ein Zentimeter,
ist einfach die pure Kreide. Und dann die restlichen, keine Ahnung,
sechs, acht Zentimeter sind überzogen mit nochmal so einer Art Schutzschicht.
Irgendein Wachs, aber ich halte das Wachs eigentlich für komplett überflüssig.
Also erstmal braucht man dieses Wachs nicht, weil ja die Kompaktkreide an sich
schon die Eigenschaft hat, dass sie nicht an den Fingern irgendwelche Reste
hinterlässt, einfach durch ihre Kompaktheit. Also das ist bei Hagoromo und Rahmquist bei beiden so.
Und das bricht auch irgendwie die Symmetrie. Also auf so einem Stück Hagoromo
steht dann auch noch Hagoromo drauf.
Weiß ich nicht, muss auch nicht sein. Aber ich habe ein Video von dem Produktionsprozess gesehen.
Und dieses Draufschreiben von dem Hagoromo passiert vor der Beschichtung mit diesem Wachs.
Also ihr müsst euch jetzt vorstellen, wenn man das Wachs sozusagen da drauf
macht, dann hat man eine Seite, die sozusagen zum Anfassen geeignet ist,
wo dieser Wachsschutz ist.
Und dann so ein Zentimeter, der rausguckt, wo die Kreide pur ist.
Und dann schreibt man, sagen wir mal, man würde es immer konsistent machen, dann schreibt man.
Erstmal diesen Zentimeter weg und dann schreibt man ja auch die Wachsstelle weg.
Also man schreibt ja das Stück sowieso immer bis zum Ende und schreibt dann
auch diesen Wachsteil weg.
Das ist eigentlich ganz witzig gelöst, weil ich glaube, dieses Wachs verdampft
einfach. Also man merkt eigentlich beim Schreiben keinen großen Unterschied
zwischen, bin ich jetzt an einer Stelle mit dem Wachs oder eine Stelle ohne Wachs?
Und manchmal nimmt man das Kreidestück auch einfach verkehrt rum und dann hat
man die Stelle ohne Wachs in seiner Hand und schreibt mit der anderen.
Also mir kommt dieser Wachsüberschichtung wie sinnlos vor.
Also es gibt so Pros und Cons. Ich mag meine Rahmenquist, aber für mich ist
das Rennen wirklich offen.
Und deswegen will ich jetzt hier anbieten, dass ich zum Dealer für Rahmenquist wäre.
Ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass die nicht so leicht zu kriegen ist.
Also die wird nicht auf Amazon verkauft. Also wir besorgen die im Großhandel,
in spezialisierten Geschäften für Bürobedarf, für Universitäten.
Habe ich mich natürlich auch erkundigt. Also wer das mal ausprobieren will,
wer mal Rahmenquist wirklich im Praxiseinsatz testen möchte,
kann sich gern bei mir melden.
Wenn es einen Eigenraumshop geben würde, dann würde ich da vielleicht auch Rahmenquist
anbieten, aber es gibt noch keinen Eigenraumshop und es ist auch keiner geplant.
Okay, also ich würde sagen, das Rennen, was die beste Kreide ist und was die
zweitbeste Kreide ist, ist offen.
Und ich möchte auch gar nicht ausschließen, dass es vielleicht noch bessere
Kreide gibt. Oder zumindest genauso gute Kreide. Oder Kreide,
die in bestimmten Aspekten besser, in anderen Aspekten nicht so gut ist.
Und wenn ihr gute Kreide kennt, wirklich gute Kreide, Profikreide.
Über die ich heute nicht geredet habe, dann sagt mir doch nochmal Bescheid.
Meldet euch vielleicht auf Mastodon oder wo auch immer in der Kommentarspalte
auf eigenpod.de und dann würde ich gerne davon wissen und ich würde gerne wirklich
mal eine Liste der Topkreiden aufstellen, um.
Einen ehrlichen Vergleich zu haben und mit Kulttraditionen zu brechen.
So, apropos Mastodon, was ich noch erzählen wollte, ich habe eine neue Mastodon-Instanz gestartet.
Und für alle, die jetzt denken, Mastodon, Mastodon, das wollte ich doch schon
immer mal ausprobieren.
Also Mastodon ist ja ein dezentrales soziales Netzwerk, bei dem ihr euch auf
einem Server anmeldet, wie bei E-Mail zum Beispiel.
Und dann könnt ihr euch austauschen mit allen anderen im ganzen Fed-I-Versum.
Und das kann mit dem Bild-Teil-Diensten wie Pixelfed sein oder anderen Mastodon-Accounts,
auf anderen Servern und der Eigenraum hat seinen Account ja auf podcasts.social,
wo Podcasts ihre Accounts haben, wie der Name schon sagt.
Und dann könnt ihr euch also auf mathe.social anmelden und dann müsst ihr nicht nur über Mathe reden.
Also ihr habt dann einen vollwertigen Mastodon-Account, mit dem ihr mit der
ganzen Welt, dem ganzen Feddiversum interagieren könnt und natürlich euch auch
mit Podcasts austauschen könnt oder mit anderen Mathe-Fans.
Und ein Nutzer, den ihr auf mathe.social zum Beispiel treffen könnt, ist der Faktor-Bot.
Der Faktor-Bot ist ein Bot, also nicht wirklich ein Mensch, aber er kann dafür
sehr gut rechnen und er mag es auch und er faktorisiert durch Zahlen.
Wenn ihr ihm also eine Zahl sagt, wird er sie in ihre Primfaktoren zerlegen.
Das und vieles mehr erlebt ihr dann auf mathe.social. Ja, ich lade alle ein,
sich das mal anzuschauen und sich da vielleicht einen Account anzulegen.
Und dann könnt ihr auch dem Eigenraum folgen, den findet ihr unter at eigenraum
at podcasts.social und dann würde ich mich freuen, wenn wir uns vielleicht im
dezentralen, freien, sozialen Internet sehen.
Ansonsten hören wir uns bestimmt bald wieder auf diesem Kanal.
Und bis dahin wünsche ich euch eine schöne Sommerzeit und bis dann. Tschüss.

4 Kommentare zu „EIG064 Die zweitbeste Kreide

  1. Ansgar Heuser

    Vielleicht ein Plädoyer zugunsten des Kreidebrechens:
    Beim Schreiben auf der Tafel gerät das Kreidestück in Schwingungen, die unangenehm schrille Töne erzeugen können; ein halbiertes Kreidestück produziert doppelt so hohe Frequenzen, die dann jenseits der Wahrnehmungsschwelle des menschlichen Ohres liegen (Prinzp Hundepfeife).
    Anekdotische Anmerkung: an der Uni Regensburg wurden Gastvortragende stets freundlich aufgefordert, doch bitte die Kreide zu brechen, gerne begleitet mit einer kurzen Einführung in die Akustik (s.o.). – dies allerdings vor 50 Jahren!

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    1. Thomas Beitragsautor

      Stimmt, das mit Geräuschen war ganz früher mal ein Thema. Aber ich glaube das betrifft auch nur schlechte Kreide. Meiner Warhnehmnung nach tritt das weder bei Hagoromo noch bei Rahmqvist auf und ist allgemein kein Thema mehr?

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  2. Thomas Kahle

    @eigenraum_folgen_feed

    Hallo. Das ist ein Test. @informatom

  3. Xiangying Chen

    Was ich gerne gemacht habe: den schaumigen Plastik-Kreidentrenner aus der 72er Hagoromo Packung nehmen und ein Stückchen für 4 Kreiden ausschneiden, es passt perfekt in eine Packung von Ricola Bonbons. Also eine Bonbonspackung mit 4 Kreiden.

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